Adobe DPS Tools 2.0
11.05.2012 21:34 | InDesign | Digital Publishing
UPDATE: Der Content Viewer 2.5.0 mit Unterstützung für die v20 Tools wurde am 11.05.2012 von Apple freigegeben.
UPDATE: Hier eine wichtige Info!
Im Folio Builder Panel 12.2.2, der am 03.05.2012 veröffentlicht wurde gibt es einen erwähnenswerten Bug. Nicht zuletzt da die Aktualisierung auf die neue Version, obligatorisch ist.
Durch klicken auf den Artikel im FB kann in der Regel die dazugehörige InDesign-Datei direkt geöffnet werden. Durch das FB Update geht der Link aber verloren und es wird keine InDesign-Datei mehr geöffnet.
Ein Workaround den Bransilav Milic und Uwe Laubender getestet haben, soll vorerst funktionieren. Und zwar brauch (lediglich) ein Update der Artikel über das Bedienfeld-Kontextmenu gemacht werden damit es wieder klappt. Jedoch kann dies auch sehr Aufwändig sein.
In der sidecar.xml gibt es auch die neue Funktion "". Auch die soll noch rumzicken und nicht das machen was sie soll.
Die ADPS 2.0 wurde veröffentlicht. U.a. wird das iPhone jetzt bei Multi-Issues unterstützt. Für mich eher interessant ist, dass Artikel aus dem IHV ausgeschlossen werden können ohne den Artikel als Werbung zu markieren. Weitere Neuerungen findet ihr unter: http://tinyurl.com/4337usf
Wie immer gilt jedoch. Solange der neue Viewer fürs iPad nicht von Apple freigegeben wurde (und das ist er noch nicht) und kein eigener Viewer erstellt werden kann: Finger Weg von den Folio Producer Tools!
Downloads
Macintosh
Windows
UPDATE: Hier eine wichtige Info!
Im Folio Builder Panel 12.2.2, der am 03.05.2012 veröffentlicht wurde gibt es einen erwähnenswerten Bug. Nicht zuletzt da die Aktualisierung auf die neue Version, obligatorisch ist.
Durch klicken auf den Artikel im FB kann in der Regel die dazugehörige InDesign-Datei direkt geöffnet werden. Durch das FB Update geht der Link aber verloren und es wird keine InDesign-Datei mehr geöffnet.
Ein Workaround den Bransilav Milic und Uwe Laubender getestet haben, soll vorerst funktionieren. Und zwar brauch (lediglich) ein Update der Artikel über das Bedienfeld-Kontextmenu gemacht werden damit es wieder klappt. Jedoch kann dies auch sehr Aufwändig sein.
In der sidecar.xml gibt es auch die neue Funktion "
Die ADPS 2.0 wurde veröffentlicht. U.a. wird das iPhone jetzt bei Multi-Issues unterstützt. Für mich eher interessant ist, dass Artikel aus dem IHV ausgeschlossen werden können ohne den Artikel als Werbung zu markieren. Weitere Neuerungen findet ihr unter: http://tinyurl.com/4337usf
Wie immer gilt jedoch. Solange der neue Viewer fürs iPad nicht von Apple freigegeben wurde (und das ist er noch nicht) und kein eigener Viewer erstellt werden kann: Finger Weg von den Folio Producer Tools!
Downloads
Macintosh
Windows
Comments
Archivieren im Content Viewer für das iPhone
03.05.2012 20:38 | Digital Publishing
Mit der ADPS 2.0 ist auch die Unterstützung für das iPhone gekommen. Doch der Content Viewer sieht anders aus auf dem iPhone und der "Archive" Button fehlt auf den ersten Blick.
Doch wie vorgehen? Streichen Sie horizontal mit dem Finger über den View-Button.
Doch wie vorgehen? Streichen Sie horizontal mit dem Finger über den View-Button.
Anschliessend erscheint der "Archive" Button in einem leuchtenden Rot.
Noch bestätigen.
Und schon ist die Ausgabe archiviert.
Was ist neu in InDesign CS6? Top oder Flop?
23.04.2012 21:31 | InDesign
CS6 ist da. Mit den gewohnten Creative Suite Paketen und dem neuen Creative Cloud Mietmodel möchte Adobe eine neue Ära einleiten.
Seiten wie Adobe, Video2Brain, Lynda.com, indesignsecrets.com bieten bereits eine gute Übersicht über die neuen Funktionen und es benötigt nicht unbedingt noch mal eine Selbige auf indesign-world.com. Deshalb habe ich mich entschieden auch mal die negativen und oftmals ungezeigten Seiten der neuen Funktionen zu erwähnen.
Alternatives Layout:
Man kann mehrere Layouts in ein Dokument einbinden. So kann eine horizontale Version sowie eine vertikale Version, z.B. für das iPad sowie ein sogenanntes Rendition wie z.B. eine iPad 3 Version in einem Dokument aufgebaut werden. Schade allerdings, dass das Grundlinienraster (mit dem sehr häufig gearbeitet wird) nicht pro alternative Version angepasst werden kann. So ist die Grösse vom neuen iPad Display doppelt so hoch und so breit wie seine Vorgänger. Wird jedoch mit einem Grundlinienraster gearbeitet, kann die Gestaltung nicht ohne weiteres auf die doppelte Grösse gebracht werden. Selten fängt das Grundlinienraster einer horizontalen und vertikalen Version auf derselben Position an. Somit muss bei Anwendung eines Rasters mit Bedacht gearbeitet werden.
Alternatives Layout und die ADPS:
Mehrere Renditions in einem Dokument werden nicht vom Folio Builder erkannt.
Eine im Dokument hinterlegte Aufteilmöglichkeit gibt es auch nicht. Um also ein digitales Magazin zu erzeugen muss man pro Kapitel und pro Rendition jeweils eine separate Datei erstellen.
Im Endeffekt ist die Arbeit mit alternativen Layouts in der ADPS nicht sehr vorteilhaft. Schade Eigentlich. Denn die Idee ist gut.
Liquid Layout:
Liquid Layout (dynamische Anpassung an die Grösse der Quelle) ist eine tolle Funktion und wird wohl Schätzungen nach bei ePub, HTML und digitalen Publikationen, Verwendung finden. Die dortige Integration ist allerdings noch nicht vollzogen und so können Liquid Layouts derzeit nur in InDesign selber ausprobiert werden. Ob diese Funktion jetzt schon zum Einsatz kommen wird, muss sich wohl noch zeigen.
Flexible Textgestaltung:
Hier fehlt eindeutig ein Maximalwert oder eine Randbegrenzung. So kann ein Text sich nach belieben auf der Seite ausdehnen. Hier ist noch eindeutig ein Handlungsbedarf seitens Adobe.
Interaktive HTML-Elemente:
Die integrierten Animationen sind noch immer nur Flash. So muss man den Umweg über interaktive HTML-Elemente wählen sind HTML-Animation aus Edge, Hype und Motion Composer erwünscht. Einige HTML Inhalte wie eine Google Karte sind nicht dynamisch und werden beim Liquid Layout nicht mit vergrössert oder verkleinert. Ein manuelle Anpassung ist notwendig.
ePub:
Mir ist schleierhaft welche Verbesserungen diese Änderungen bringen sollen.
Fussnoten Wünsche:
Ignoriert und ausgelassen.
Das soll nicht heißen dass InDesign CS6 schlecht ist. PDF Formen, PNG Export, Export interaktiver Adobe PDF-Seiten, Berechnungen für Eingabefelder, PDF-Export in Graustufen, ... sind durchaus Funktionen die zu schätzen sind.
Ich arbeite sowohl an ePubs, sowie mit der ADPS als auch an Printdokumenten und muss sagen, dass die Entscheidung ob ein Upgrade oder kein Upgrade gemacht werden soll, selten so schwer fällt. Irgendwie wollen die positiven Aspekte, die negativen Aspekte nicht überzeugend genug übertreffen.
Für die Trainings und Workshops wird CS6 gebraucht. In der Produktion sollte man abwägen ob CS5.5 nicht doch noch seinen Dienst erledigt und gewartet werden kann bis die Kinderkrankheiten beseitigt sind. Zumindest dies sollte uns CS5 gelehrt haben.
Seiten wie Adobe, Video2Brain, Lynda.com, indesignsecrets.com bieten bereits eine gute Übersicht über die neuen Funktionen und es benötigt nicht unbedingt noch mal eine Selbige auf indesign-world.com. Deshalb habe ich mich entschieden auch mal die negativen und oftmals ungezeigten Seiten der neuen Funktionen zu erwähnen.
Alternatives Layout:
Man kann mehrere Layouts in ein Dokument einbinden. So kann eine horizontale Version sowie eine vertikale Version, z.B. für das iPad sowie ein sogenanntes Rendition wie z.B. eine iPad 3 Version in einem Dokument aufgebaut werden. Schade allerdings, dass das Grundlinienraster (mit dem sehr häufig gearbeitet wird) nicht pro alternative Version angepasst werden kann. So ist die Grösse vom neuen iPad Display doppelt so hoch und so breit wie seine Vorgänger. Wird jedoch mit einem Grundlinienraster gearbeitet, kann die Gestaltung nicht ohne weiteres auf die doppelte Grösse gebracht werden. Selten fängt das Grundlinienraster einer horizontalen und vertikalen Version auf derselben Position an. Somit muss bei Anwendung eines Rasters mit Bedacht gearbeitet werden.
Alternatives Layout und die ADPS:
Mehrere Renditions in einem Dokument werden nicht vom Folio Builder erkannt.
Eine im Dokument hinterlegte Aufteilmöglichkeit gibt es auch nicht. Um also ein digitales Magazin zu erzeugen muss man pro Kapitel und pro Rendition jeweils eine separate Datei erstellen.
Im Endeffekt ist die Arbeit mit alternativen Layouts in der ADPS nicht sehr vorteilhaft. Schade Eigentlich. Denn die Idee ist gut.
Liquid Layout:
Liquid Layout (dynamische Anpassung an die Grösse der Quelle) ist eine tolle Funktion und wird wohl Schätzungen nach bei ePub, HTML und digitalen Publikationen, Verwendung finden. Die dortige Integration ist allerdings noch nicht vollzogen und so können Liquid Layouts derzeit nur in InDesign selber ausprobiert werden. Ob diese Funktion jetzt schon zum Einsatz kommen wird, muss sich wohl noch zeigen.
Flexible Textgestaltung:
Hier fehlt eindeutig ein Maximalwert oder eine Randbegrenzung. So kann ein Text sich nach belieben auf der Seite ausdehnen. Hier ist noch eindeutig ein Handlungsbedarf seitens Adobe.
Interaktive HTML-Elemente:
Die integrierten Animationen sind noch immer nur Flash. So muss man den Umweg über interaktive HTML-Elemente wählen sind HTML-Animation aus Edge, Hype und Motion Composer erwünscht. Einige HTML Inhalte wie eine Google Karte sind nicht dynamisch und werden beim Liquid Layout nicht mit vergrössert oder verkleinert. Ein manuelle Anpassung ist notwendig.
ePub:
- Kein "Margin Top" mehr.
- Unübersichtlich viele Styles/CSS-Klassen.
- Verankerte Kasten bei einem reflowable ePub haben fixe Grössenwerte.
- Die neuen Listen beinträchtigen die Barrierefreiheit und den Lesefluss. Nacharbeiten an den Listen sind Aufwändiger.
- Adobes Antwort auf fixed Layout ist experimentell und befindet sich noch in der Entwicklung. Einen Reader dafür gibt es noch nicht.
Mir ist schleierhaft welche Verbesserungen diese Änderungen bringen sollen.
Fussnoten Wünsche:
Ignoriert und ausgelassen.
Das soll nicht heißen dass InDesign CS6 schlecht ist. PDF Formen, PNG Export, Export interaktiver Adobe PDF-Seiten, Berechnungen für Eingabefelder, PDF-Export in Graustufen, ... sind durchaus Funktionen die zu schätzen sind.
Ich arbeite sowohl an ePubs, sowie mit der ADPS als auch an Printdokumenten und muss sagen, dass die Entscheidung ob ein Upgrade oder kein Upgrade gemacht werden soll, selten so schwer fällt. Irgendwie wollen die positiven Aspekte, die negativen Aspekte nicht überzeugend genug übertreffen.
Für die Trainings und Workshops wird CS6 gebraucht. In der Produktion sollte man abwägen ob CS5.5 nicht doch noch seinen Dienst erledigt und gewartet werden kann bis die Kinderkrankheiten beseitigt sind. Zumindest dies sollte uns CS5 gelehrt haben.
Präsentation der Creative Suite 6
21.04.2012 15:28 | Creative Suite
Adobe stellt am Montag, dem 23. April 2012 ab 19:00 Uhr (in Englisch) die Creative Suite CS6 sowie deren neuestes Mietpaket, die Creative Cloud vor. Die Auslieferung erfolgt ersten (inoffiziellen) Angaben nach ab dem 07. Mai 2012. Die deutsche Präsentation ist am 26. April 2012 ab 17:00 Uhr.
Wir können gespannt bleiben, welche Neuerungen uns erwarten.
Wir können gespannt bleiben, welche Neuerungen uns erwarten.
Geburtstags Quiz
15.04.2012 12:59 | Sonstige
Das Quiz ist beendet.
Der Gewinner wurde von mir kontaktiert!
Herzlichen Glückwunsch!
Auf Teilnehmer-Anfrage kann ich gerne ein Video zum Nachweis der Ziehung bereitstellen.



