Text und Bilder in Photoshop ausrichten

Arbeiten Sie gelegentlich mit Bildern von eingescannten Texten? Verbringen Sie viel Zeit damit diese Texte in Photoshop auszurichten? Schnelle Abhilfe dabei bietet Ihnen die CS5 Version von Adobe Photoshop. Nach lang ersehnten Kundenwünschen wurde endlich eine Funktion eingebaut um Bilder an einer Hilfslinie auszurichten.

Öffnen Sie das eingescanntes Dokument in Photoshop.

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Wählen Sie das "Ruler Tool" aus, zu finden im Untermenü der Pipette.

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Ziehen Sie mit gedrückter Maustaste eine Linie entlang eines Textausschnitts welcher später gerade stehen soll. In diesem Fall die Grundlinie einer beliebigen Textzeile.

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Wählen Sie in der obersten Toolbar die Funktion "Straighten".

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Nun wird Ihr Bild automatisch ausgerichtet.

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Kommentare in Adobe Reader einfügen

Die kostenpflichtige Version von Adobe Acrobat Pro bietet jetzt schon seit einigen Versionen die Möglichkeit, die Kommentarfunktion für Adobe Reader freizuschalten und dem Kunden somit zu erlauben seine Korrekturen in Notizform direkt in die PDF Datei zu schreiben und abzuspeichern.

Viele Kunden kennen diese Funktion jedoch nicht und wissen nicht wie Sie die Kommentare einsetzen sollen. Um dies zu ändern habe ich ein Video erstellt welches die notwendigsten Funktionen erklärt.



Die gezeigten Erklärungen entsprechen meiner Arbeitsweise und können von anderen Personen verschieden eingesetzt werden.
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Fehler im World Ready Composer?

Wer die MiddleEast Edition von InDesign oder das ScribeDoor Plugin im Einsatz hat, kommt nicht am World Ready Composer vorbei.

Doch sollte man eine gewisse Aufmerksamkeit walten lassen, wie ein Beitrag aus dem hilfdirselbst-Forum jetzt zeigt. Es wurde festgestellt dass ein einfacher "Nonbreaking Space" in Verbindung mit dem World Ready Composer keine variable Breite mehr besitzt, sondern genau wie sein Gegenstück, das "Nonbreaking Space (Fixed Width)" auch eine feste Breite bekommt. Doch sehen Sie selbst was gemeint ist.

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Dieses Fehlverhalten wurde Winsoft International bereits gemeldet. Eine Antwort steht noch aus, wird aber hier im Blog ergänzt.

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Vorsicht! Office 2010/2011 und InDesign

Microsoft hat dieses Jahr Office 2010 für Windows und Office 2011 für Macintosh veröffentlicht. Doch sollte man als InDesign User schon das Upgrade wagen?

Diese Frage stellt sich zurecht, je nachdem welche InDesign Version Sie einsetzen. InDesign CS5 besitzt bereits einen Importfilter für Dateien aus den neuen Office Suiten. Doch wenn Sie noch InDesign CS4 sowie frühere Versionen von InDesign im Einsatz haben sollten Sie sich diesen Schritt gut überlegen. Denn die neuen Office Dokumente lassen sich nicht in InDesign CS4, geschweige denn in älteren InDesign-Versionen importieren. Der Import-Dialog wird ohne Meldung abgebrochen.

Zwar ist es noch möglich das Office Dokument in ein älteres Format abzuspeichern. Doch werden auch da Qualitätsverluste und Importfehler zu beklagen sein.
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Farbe auf ignorieren stellen

Wenn ich mit Fußnoten arbeite, erstelle ich mir dafür gerne einen Zeichenformat und setze die Textfarbe in Rot damit ich die kleine hochgestellte Zahl schnell erkenne.
Doch nachher stellt sich die Frage, wie man die Farbe im Zeichenformat wieder zurück auf die Textfarbe bekommt? Einfach eine andere Farbe anwählen kann u.U. nicht klappen da die Textfarbe ja nicht überall einheitlich sein muß.

Dabei gibt es einen ganz einfachen Trick um das Farbfeld wieder auf „Ignorieren“ zu stellen. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die bereits ausgewählte Farbe und halten Sie dabei die „Command“-Taste (Mac)/ „Control“-Taste (Win) gedrückt.


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InDesign Support Palette

Die Hilfe in InDesign CS5 ist etwas schwerfällig da dadurch das Adobe Help Programm geöffnet wird welches nur auf die Online Hilfe zugreift. Es gibt aber auch einen anderen Weg.

Eine Frage aus dem hilfdirselbst Forum hat mich an meinen vorigen Beitrag mit der Online Hilfe erinnert bzw. ein Problem ins Gedächtnis zurückgerufen welches mir schon des öfteren über den Weg gelaufen ist. Und zwar gibt es Probleme bei verschiedenen Sprachversionen in InDesign wenn man die Hilfe aufruft.

Dabei hat mich das Beta Programm "Configurator 2.0" aus den Adobe Labs darauf gebracht eine InDesign Palette zu erstellen in welcher man direkt auf die Online Hilfe zugreifen kann. Und das Resultat lässt sich sogar leicht umsetzen (nur für CS5).

Laden Sie sich zuerst die Datei InDesign_CS5_Support.zip herunter.

Diese .zip Datei entpacken Sie in das Installationsverzeichnis von InDesign und zwar unter Plugins > Panels. Sollte der Ordner "Panels" noch nicht existieren, erstellen Sie diesen.

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Somit haben Sie bereits die neue Palette installiert. Anschliessend starten Sie InDesign (neu). Gehen Sie in das Menu Fenster > Erweiterungen und wählen Sie "InDesign CS5 Support" aus.

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Nun haben Sie direkten Zugang zu den Hilfeseiten von Adobe. Ich habe mich dazu entschlossen die deutsche sowie die englische Hilfe einzufügen. Zusätzlich gibt es aber auch Zugriff auf www.indesign-world.com sowie das InDesign Forum von hilfdirselbst.

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So ich hoffe diese kleine Spielerei gefällt euch und ihr habt Verwendung dafür.


Ich übernehme allerdings keine Haftung für die saubere Funktionsweise sowie Schäden welche durch den Einsatz dieser Software entstehen können. Es wird kein Support für diese Software meinerseits bereitgestellt.

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InDesign Online Hilfe

Recht häufig wurde ich in letzter Zeit gefragt wo denn die Online Hilfe zu InDesign zu finden ist.

Nun, hier sind die Internetlinks:

InDesign CS5 (Deutsch)
http://help.adobe.com/de_DE/indesign/cs/using/index.html

InDesign CS4 (Deutsch)
http://help.adobe.com/de_DE/InDesign/6.0/

InDesign CS5 (Englisch)
http://help.adobe.com/en_US/indesign/cs/using/index.html

InDesign CS4 (Englisch)
http://help.adobe.com/en_US/InDesign/6.0/index.html
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InDesign CS5, Adobe PDF und Snow Leopard

Mit Snow Leopard hat Apple den so gewohnten Adobe PDF Drucker verbannt. Doch wie kann man den Adobe PDF Drucker zum Erzeugen von PS Dateien wieder zurück nach InDesign CS5 bringen? Ich zeige es Ihnen!

Um die Postscript Optionen vom Adobe PDF wieder in Indesign zu ermöglichen, benötigen Sie die PPD Datei vom alten PDF Drucker. Sie können diese unter folgendem Link http://www.indesign-world.com/downloads/ADPDF9.zip herunterladen und in einem beliebigen Ordner entpacken. Behalten Sie sich aber den Speicherort. Wir benötigen die entpackte Datei gleich.

Nun wechseln Sie in den "Presets" Ordner im InDesign CS5 Installationsverzeichnis. Normalerweise zu finden unter Macintosh HD/Programme/Adobe Indesign CS5/Presets

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Dort legen Sie nun ein neues Verzeichnis an mit dem Namen "PPDs" (Gross- Kleinschreibung beachten und ohne die ""). Es ist möglich dass Sie Administratorrechte benötigen.

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Nun kopieren Sie die oben heruntergeladene Datei "ADPDF9.PPD" in den PPDs Ordner.

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So, das sollte es auch schon gewesen sein. In Indesign müsste nun im Postscript File Drucken Dialog auch wieder Adobe PDF 9.0 anwählbar sein!

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Und wer das Ganze noch für InDesign CS3 oder InDesign CS4 benötigt, kann gerne den Beitrag http://www.hilfdirselbst.ch/ verfolgen!

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Pantone+

Unter dem Namen "Pantone+" wurden neue Farben für den Druckbereich entwickelt. Sehen Sie hier wie Sie diese neuen Farbpaletten in die Adobe Creative Suite bekommen.

Unter dem Namen Pantone+ wurden zu den bereits bestehenden Pantone Farben, neue Farbtöne hinzugefügt welche Grafikern und Gestaltern noch mehr kreative Möglichkeiten für ihre Layouts geben. Doch leider sind diese Farbtöne noch nicht in den Adobe Creative Suite Programmen enthalten.

Das Nachrüsten ist aber kein Problem. Pantone hat eigens dafür einen Installer entwickelt mit welchem die Paletten in den Grafikprogrammen nachgerüstet werden können. Sie können hier sowohl eine Windows Version als auch eine Mac Version des Installers herunterladen. Illustrator Nutzer sollten jedoch aufpassen! Aus technischen Gründen werden die alten Pantone Bibliotheken durch die Neuen ersetzt. Es gehen zwar keine Farben verloren, jedoch ist die Darstellung der Farben (sowohl der neuen Plus Serie sowie aber auch der altbekannten Pantone Farben) auf dem Bildschirm anders. Der Installer behält ein Backup der alten Paletten bei, sollten Sie sich entschliessen diese zurückzusetzen. Diese sind unter Windows bei "Program Files\Pantone Color Book Backup CS" oder Macintosh "Programme\Pantone Palette Backup" zu finden. In InDesign werden die Pantone+ Paletten zu den bestehenden Pantone Paletten hinzugefügt.

Um zu den neuen Paletten Zugang zu haben, brauchen Sie nur auf gewohnte Weise auf ihre Farbpaletten zuzugreifen. In InDesign tun Sie dies z.B. indem Sie in der Farbpalette eine neue Farbe hinzufügen und in der Farbmodusliste ganz nach Unten zu den neuen Pantone+ Einträgen gehen.

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"Wort"-App für iPad erhältlich

Letzte Woche war es so weit. Die Tageszeitung "Luxemburger Wort" hat als erste luxemburgische Zeitung eine iPad App auf den Markt gebracht.

Doch was hat diese App zu bieten? Kann sie als Richtlinie für andere Zeitungen gelten oder steckt das Konzept noch in den Kinderschuhen? Ich habe mir dazu einen ersten Blick verschafft.

Die Installation hat wie erwartet ordnungsgemäss geklappt. Auch mit einem deutschen iTunes Konto kann die App installiert werden, auch wenn die "Wort" zurzeit nur im luxemburgischen Apple Store angeboten wird.
Im ersten Fenster bekommt man eine kleine Ansicht der aktuellen Ausgaben sowie die vorherigen Ausgaben gezeigt, welche man auswählen kann.

Bis September dürfen sämtliche Ausgaben gratis gelesen werden. Jedoch steht dem erstmal eine Zwangsregistrierung im Weg ohne welche es nicht möglich ist die digitale Zeitung einzusehen. An die angegebene E-Mail Adresse wird ein Freischaltlink geschickt. Das Passwort muss selbst ausgesucht werden, auch wenn einem die Qualität angezeigt wird (zeigt ein 6-Stelliges Passwort ohne Zahlen und Sonderzeichen als sicher an!?).

Ist die Registrierung einmal erledigt darf es dann endlich mit dem Lesen der Zeitung weitergehen. Dazu wählt man die gewünschte Ausgabe an und wird gefragt ob der Inhalt geladen werden soll.
Auf den ersten Blick wirkt die App Oberfläche sehr einfach und aufgeräumt. Es sind nicht viele Buttons enthalten welche stören könnten. Aber dann folgt doch leider eine Ernüchterung. Die App scheint nur eine abgespeckte Version eines PDF Readers zu sein. Die Zeitung selbst sieht aus wie die gedruckte Version, jedoch nur als Bild- oder PDF-Version. Es wirkt als wären die Seiten einzeln in die App eingespielt worden. Bilder welche in der Papierversion über zwei Seiten laufen, sind abgeschnitten (im Hochformat). Die Bilder sind stark verpixelt.

Die Seitengröße, die einzelnen Artikel sowie auch die Texte sind nicht dynamisch. Es ist möglich mit den normalen multitouch Gesten in die Zeitung hinein zu zoomen. Für die Navigation ist eine kleine schwebende Leiste enthalten mit Pfeil-Buttons um auf die vorige/nächste Seite sowie den Anfang und das Ende zu gelangen.

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Ein interaktives Inhaltsverzeichnis sowie eine Auswahl der Rubriken ist nicht vorhanden. Videos oder mehrere Bilder pro Artikel sowie auch Links zu Internetadressen sind nicht enthalten.

Die Lesbarkeit ist etwas getrübt, dadurch dass die Texte nicht für das iPad oder sonstige eReader optimiert wurden. Aber sehen Sie selbst:

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In der Querversion kommt noch eine zusätzliche Funktion hinzu so dass man von Einzelseiten auf Doppelseiten umschalten kann.

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Fazit: Der Ansatz ist gut. An der Umsetzung muss aber noch kräftig gearbeitet werden. Apps wie "Die Welt" zeigen deutlich dass noch viel mehr geht. Ich denke wer bereits das ePaper Abo mit der PDF Datei hat kann dieses nutzen und mit Apps wie dem GoodReader viel mehr anfangen.

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ScribeDOOR: Upgrade für CS5 (Teil 2)

ScribeDOOR ist nun auch für CS5 erhältlich!

Die Community musste etwas länger warten als angekündigt, jedoch steht ScribeDOOR nun auch als Plugin für InDesign CS5 und Illustrator CS5 zur Verfügung.

Auf die Frage hin was sich alles geändert hat werden wahrscheinlich Viele enttäuscht sein. Denn bis auf die Kompatibilität zu CS5 gibt es am Funktionsumfang keine sichtbaren Neuerungen. Ob sich unter der Haube bei der Stabilität und der Performance etwas getan hat, wird sich wohl erst in naher Zukunft zeigen wenn die ersten Arbeiten damit getätigt wurden.

Lediglich an der Registrierung hat sich ordentlich etwas geändert. Denn Diese erfolgt jetzt endlich per Internet-Verbindung, wie es sich gehört (wenn schon eine Zwangsaktivierung getätigt werden muss). Leider musste ich aber zwei ganze Tage warten bis mir die Seriennummer zugeschickt wurde. Also da muss Winsoft noch deutliche Verbesserungen vornehmen.

Ein Deinstaller ist übrigens bei Macintosh in den Dienstprogrammen zu finden. Dieser war zwar auch schon bei der Vorgänger Version enthalten. Von 5 Computern wurde dieser aber bei 2 Stück nicht mit installiert. Bei der neuen Version war dies auf den Testrechnern nicht mehr der Fall.
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Text in Pfade wandeln mit Acrobat Pro

Text in Pfade zu wandeln ist meist nur teuren Zusatzplugins für Acrobat vorbehalten oder benötigt spezielle Layoutprogramme. Es geht jedoch auch Ohne in Acrobat Pro.

Einige Onlinedruckereien verlangen dass man Text in Pfade umwandelt. Jedoch bieten diese Funktion meist nur teure Zusatzplugins für Acrobat. Nein, Fehlanzeige! Acrobat Pro besitzt auch eine integrierte Vorgehensweise um Outlines zu erstellen. Möglich macht dies die Transparenzreduzierung.

Um die Texte in Pfade umwandeln zu können wird auf jeder Textseite ein transparentes Objekt benötigt. Am leichtesten können Sie dies mit einem Wasserzeichen erzeugen. Wählen Sie dazu unter Dokument –> Wasserzeichen –> Hinzufügen an.

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Im anschliessenden Fenster tippen Sie dann bei Text ein einfaches Leerzeichen ein. Bei Deckkraft können Sie einen beliebigen Prozentwert eingeben. Es darf nur nicht 100% sein. Als letzte zu verändernde Option legen Sie das Wasserzeichen noch in den Hintergrund indem Sie bei Ort in Hintergrund anzeigen anwählen. Anschliessend mit OK bestätigen und die PDF Datei (unter anderem Namen) abspeichern.

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Nun können wir schon zu der Transparenzreduzierung übergehen, welche Sie bei Erweitert –> Druckproduktion –> Reduzieren-Vorschau finden.

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Sollten Sie nun keine Benutzspezifischen angaben besitzen, empfiehlt es sich bei Vorgabe erstmal „Hochaufgelöst“ anzuwählen. Sehr wichtig ist nun dass das Häckchen bei „Gesamten Text in Pfade wandeln“ gesetzt wird. Unten können Sie sich dann noch entscheiden ob alle Seiten, die aktuelle Seite oder nur Seitenbereiche umgewandelt werden sollen. Mit einem Mausklick auf Anwenden geht es dann auch schon los.

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Jedoch Vorsicht! Dieser Prozeß ist sehr Rechenintensiv und kann je nach Seitenzahl gerne eine Stunde+ nehmen. Sollten Sie ein größeres Dokument besitzen, ist zu raten immer nur zwischen 20 und 50 Seiten zu konvertieren und zwischenzeitlich abzuspeichern.

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Word zu PDF konvertieren

Sie möchten gerne ein PDF für den Druck erstellen, haben aber keine oder wenig Ahnung davon. Dann ist dieser Beitrag wie für Sie gemacht!

In meiner Laufbahn als Schriftsetzer wurde ich schon öfters gefragt wie man am besten ein Word Dokument zu einer PDF Datei umwandeln kann. Nun hier gehen die Meinungen dann weit auseinander und es gibt auch viele Möglichkeiten. Jedoch werde ich Ihnen hier die Methode beschreiben, welche zumindest mir bis jetzt die wenigsten Probleme gebracht hat.

Um mein PDF aus Word zu erstellen, arbeite ich mit dem kostenlosen Global Graphics gDoc Creator in der Version 2.1.0 (vormals Jaws PDFCreator). Bei der Installation wird auch noch das Programm gDoc Fusion mit installiert welches ähnlich wie der Acrobat Reader, PDF und XPS Dateien darstellen kann, jedoch aber auch einige Möglichkeiten besitzt um PDFs zu bearbeiten. gDoc Fusion ist jedoch Kostenpflichtig. gDoc Creator ist zudem Ideal um aus XPS Dateien ein PDF zu erstellen.


Installation

Die Installation ist recht einfach und schnell vollzogen. Es sind nur einige wenige Optionen die man dabei verändern muss.

Schalten Sie durch die Bilder um die Installation Schritt für Schritt durchzugehen (Maus za. zwei Sekunden über Bild anhalten um Anweisungen zu lesen).

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Konfiguration

Damit die zukünftigen PDFs aber dem Grossteil der Anforderungen einer Druckerei genügen muss man die Standardeinstellungen etwas modifizieren.

Dazu gehen Sie bei Windows7 auf Start und wählen „Geräte und Drucker“ aus.

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Dort machen Sie einen Rechtsklick mit der Maus auf „gDoc PDF Creator“.

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Und wählen „Druckeinstellungen“.

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Im neuen Fenster gehts dann weiter mit „Erweitert“

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Und hier befinden sich nun einige der Grundeinstellungen:

Bei Druckqualität wählen Sie: 2400dpi
TrueType-Schriftarten werden Als Softfont in den Drucker geladen
TrueType-Downloadoption wird auf Automatisch gestellt (auf + Zeichen neben PostScript-Optionen klicken um dahinzugelangen)
PostScript-Sprachebene ist 3

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PDF Erstellen

Die Installation und Konfiguration sieht zwar kompliziert aus, ist aber sogar für einen unerfahrenen Benutzer in za. 5 Minuten erledigt. Nachdem diese Punkte dann abgeschlossen sind können Sie Ihr Dokument in ihrem Textverarbeitungsprogramm (bei mir MS Word) öffnen und wählen dort Drucken (in der Regel unter Datei –> Drucken).

In diesem Fenster geben Sie dann als Drucker „gDoc PDF Creator“ an und wählen OK (sofern ihr Format A4 ist. Für benutzerdefinierte Formate folgt anschliessend noch eine Erklärung).

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Hier öffnet sich nun das Fenster zur definitiven PDF Erstellung. Hier können Sie den Namen der PDF Datei wählen und dieses Fenster gibt Ihnen auch die Möglichkeit ein PDF Profil (Einrichtung) zu wählen. PDF Profile enthalten PDF Spezifische Informationen wie z.B. die maximale Auflösung der Bilder, den Farbraum ... gDoc Creator wird bereits mit einigen Profilen ausgeliefert und hierbei interessiert uns „Druckfertig“. Haben Sie die auch gDoc Fusion erstanden haben Sie in gDoc Creator die Möglichkeit diese PDF Profile anzupassen.

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Mit einem klick auf „Speichern“, wird Ihr PDF erstellt.

Glückwunsch
diese PDF Datei können Sie nun an die Druckerei weitergeben!


Benutzerdefinierte Seitengrösse

Halt Stop! Wir haben noch die benutzerdefinierte Seitengrösse nicht gesehen. Dazu gehen wir zurück zu unserem Drucken Menü und wählen „Properties“.

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Dann „Erweitert“.

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Und bei Papiergrösse dann „Benutzerdefinierte Seitengrösse für Postscript“ falls Ihr gewünschtes Format nicht bereits in der Liste aufgelistet ist.

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Hier können Sie nun die spezifische Seitengrössen angeben.

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Durch mehrmaliges bestätigen der „Ok“s in den verschiedenen Fenster gelangen Sie dann wieder zum Drucken Menü zurück und können wie bereits oben beschrieben fortfahren.


Allgemeine Informationen

Nun, was bleibt noch zu sagen?

Diese Methode ermöglicht schlechten oder niedrig aufgelösten Bildern nicht besser zu werden. Schlechte Bilder bleiben schlecht. Die gesamte PDF Datei wird in das Vierfarb-System konvertiert. Schwarzer Text wird auch in die 4 Farben aufgeteilt. Schriften werden in der Regel eingebettet und nicht in Pfade gewandelt.

Bei uns in der Druckerei können diese Daten weiterverarbeitet bzw. der 4 Farb Schwarze Text in reines Schwarz umgewandelt werden. Jedoch ist hier anzumerken dass nicht jede Druckerei dies kann oder aus Kostengründen machen will (vor allem Billigdruckereien). Zudem gibt es Druckereien die spezielle Farbprofile voraussetzen. Hier kann ich nur Raten: Reden Sie mit den Fachleuten. Lassen Sie sich beraten und vor allem gehen Sie nicht zu viele Kompromisse ein, nur um ein paar Euro im Druck zu sparen.

Dann bleibt auch noch das Thema Beschnitt. Dies betrifft Bilder oder Texte die am Rand der Seite stehen. Office Anwendungen kennen keinen Beschnitt und es ist in der Regel auch nicht möglich diesen automatisch beizufügen. Sollten Sie also entscheiden Ihr PDF selbst zu machen und das Layout nicht professionell nachbauen zu lassen, kann ich nur empfehlen jegliche Art von Bild oder Text za. 5 mm vom Rand entfernt zu platzieren.

Unsere Dienstleistung ist ein Beruf. Wenn Sie Qualität möchten, lassen Sie Ihr Dokument von einem Setzer/Grafiker aufbereiten. Diese Leute haben die nötige Fachkenntnis und die nötige Ausrüstung.

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Bilder aus Worddokument schnell und leicht extrahieren

Bilder aus Wordokumenten extrahieren, leicht gemacht!

Wer kennt das nicht? Man bekommt ein Worddokument geliefert und soll daraus die Bilder entnehmen um diese dann für das Layout in InDesign weiterzuverarbeiten.

Allgemein wird gerne die Methode verwendet das Worddokument in ein PDF zu konvertieren und die Bilder dann aus Acrobat heraus in Photoshop zu ändern. Nicht nur dass dieser Weg sehr aufwändig ist. Nein, wenn Bilder in Word nicht proportionell verkleinert/vergrössert wurden oder aber die Farben mit den eingebauten Möglichkeiten abgeändert wurden ist dies natürlich auch im PDF enthalten.

Aber es gibt eine bessere Methode. Es ist möglich die Bilder in original Farbe, Format und Auflösung relativ leicht aus einem Worddokument zu entnehmen. Möglich macht dies das Wordformat „docx“. Sollten sie noch eine Datei im „doc“-format besitzen, müssen Sie diese zuerst in „docx“ mit einer neueren Office Version abspeichern.

Anschliessend gehen Sie hin und benennen die Dateiendung „docx“ in „zip“ um.

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Den anschliessenden Dialog, mit der Frage welches Format Sie nun fefinitiv verwenden möchten, beantworten Sie mit „zip verwenden“

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Nun können Sie das Worddokument entpacken. Auf dem Mac erledigen Sie dies indem Sie mit einem rechten Mausklick auf die Datei klicken und Öffnen mit und dann Archivierungsprogramm wählen.

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Nachdem der Inhalt entpackt ist, können Sie diesen nach einem Ordner „media“ durchsuchen und finden dort alle in Word benutzten Bilder.

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Adobe Roadshow CS5

Adobe ist wieder mit der neuen Creative Suite auf EuropaTour und präsentiert die Neuigkeiten in Ihren Programmen.

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So hält der CS Zirkus auch am 09. Juni 2010 in Luxemburg an und verkündet im Utopolis, 45, avenue J.F. Kennedy, Luxembourg, Salle 6 & 7 wieder welche neuen Funktionen wir bestaunen dürfen.

Das Programm ist in Design und Web aufgeteilt. Zu Video gibt es leider keine Präsentation. Die ganze Präsentation ist auf Französisch. Der Eintritt ist frei.


Wer das Interesse hegt die Show zu sehen kann sich unter
diesem Link anmelden.

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InDesign CS5: Das umfassende Training (Video2Brain)

Das neue Videotraining zu InDesign CS5 wurde von Video2Brain freigegeben.

Heute, am 21 Mai 2010 hat Video2Brain die Videos zu „InDesign CS5: Das umfassende Training“ veröffentlicht.

Wer also interessiert ist, nicht nur die Neuigkeiten, sondern InDesign in seiner ganzen Funktionalität kennen zu lernen, kann das Videotraining bei
Video2Brain kaufen.
Das Ganze ist als Online Training aber auch als DVD verfügbar. Die Videos dauern insgesamt za. 12 Stunden.

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ISBN 978-3-8273-6303-9

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Update für InDesign CS5 Deutsch und Schwedisch

Erstes Update auf InDesign 7.0.1 deutsch und schwedisch erschienen!

Nachdem kurz nach Erscheinen von InDesign CS5, Probleme mit dem Standard-Shortcut-Set unter Macintosh bekannt geworden sind, hat Adobe am heutigen Tag das erste Update auf die Version 7.0.1 freigegeben.

Betroffen ist das deutsche sowie das schwedische InDesign 7.0.0.
Das Update hat za. 11.8 MB und kann
hier heruntergeladen werden.
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Fussnotenwünsche CS6

Wiedermal sind die Fussnotenwünsche in InDesign CS5 nicht erhört worden und in diversen Beiträgen im Internet geht es heiß her. Wie auch schon die InDesign Versionen davor werden wir nun für InDesign CS6 versuchen Adobe zu überzeugen die Fussnotenfunktionen zu erweitern und abzuändern.

Jochen Uebel
hat im hilfdirselbst.ch Forum bei InDesign einen Thread gestartet indem die Wünsche an Funktionen eingereicht werden können. Folgende beeindruckende Liste ist bereits dabei entstanden:

  • Die Fussnoten- / Endnotenkompatibilität zwischen Word und InDesign zu verbessern (in Punkto Import und Optionen)
  • bei Bedarf Neunumerierung ab 1 innerhalb eines Textabschnitts (ab einer bestimmten Marke oder einem bestimmten Absatzformat); eventuell durch Profilsteuerung oder Fussnotenstile
  • Mischung von Numerierungsarten (z.B. am Anfang Sternchenfußnoten - etwa zu Metaangaben bei Autorenbeiträgen, die getrennt sind von inhaltlichen Fußnoten); auch in den Profilen definiert
  • Die Möglichkeit, die Reihenfolge dieser vermischten Fussnoten frei zu wählen
  • Jeden Fussnotenprofil/-stil eine Shortcut zum Einfügen der Fussnote im Texte, zu geben
  • Fussnotenprofile/-stile zu exportieren und zu importieren.
  • Synchronisation dieser Profile/STile in einem Book zu gewährleisten.
  • zwingende Berücksichtigung der Schusterjungen- und Hurenkinder-Einstellung (bei dreizeiligen Fußnoten habe ich trotz gegenteiliger Einstellungen im AF immer wieder Hurenkinder - wenn schon ein Verstoß dagegen, dann lieber mit Schusterjungen).
  • Mehr Flexibilität mit der Definition des Abstands zwischen Text und Fußnote, um ggf. Umbruch besser steuern/ausgleichen zu können; als Grundeinstellung wie gehabt, aber mit der Möglichkeit, die Abstände bei Bedarf je Seite anpassen zu können.
  • Option, Fußnoten einspaltig unter alle Spalten eines Spaltentextes laufen zu lassen; Option, Fußnoten mehrspaltig unter einer selbstdefinierten Textspalte laufen zu lassen;
  • Option die Fussnote nur in einer bestimmten Spalte laufen zu lassen
  • Option Fussnoten unterhalb des Textrahmens oder ausser des Satzspiegels zu platzieren.
  • Option, den Fußnotenapparat nicht unter den Haupttext, sondern außen (oder auch innen?) in die Marginalspalte zu setzen (Positionierung in der Marginalspalte oder als mitlaufender Kasten);
  • Einfügen der Fussnoten in selbsdefinierten Kasten auf der Musterseite(n)
  • Möglichkeit, das Zeichenformat für Fußnotenziffern in der Fußnote so definieren zu können wie das Zeichenformat für Fußnotenziffern im Text; --> Ergänzung: Prefix und Suffix von Fußnoten-Nummerierung im Text. / Prefix und Suffix muss getrennt definierbar sein. / Für Prefix und Suffix müssen getrennte Zeichenformate angewendet werden können, die die Typographie wieder spiegeln. und auch Prefix und Suffix vom Fußnoten-Text / Prefix und Suffix muss getrennt definierbar sein. / Für Prefix und Suffix müssen getrennte Zeichenformate angewendet werden können, die die Typographie wieder spiegeln. Für die Fußnotennummer sollte ein eigenes Zeichenformat definiert werden können.
  • Möglichkeit, auch mit einzelnen längeren Fußnoten, die sich über mehrere Seiten erstrecken, umzugehen (z.B. anzugeben, dass eine bestimmte Zahl an Zeilen des Haupttextes [etwa 2-3] „mitlaufen“)
  • Möglichkeit, im Einzelfall die strenge Regel „Fußnote auf der Seite platzieren, wo der Verweis erscheint“ aufzuheben (z.B. bei Häufung von vielen Fußnotenverweisen in den letzten beiden Zeilen eines Absatzes oder wenn sich eine längere Fußnote über mehrere Seiten erstreckt); Eventuell durch ein Fussnoten-Zeilen- oder Seiten Sprung Zeichen
  • Verwaltung mehrerer Apparate
  • Möglichkeit, Fußnoten nicht nur untereinander zu stellen, sondern auch fortlaufen zu lassen – 1 xxxxxx 2 xxx xxx 3 xxxxxx / Mit Möglichkeit ein Trennzeichen einzufügen
  • Fußnotenverweise auch in Tabellen ermöglichen - mit der Definition der Reihenfolge (erst rechts nach links, dann oben nach unten oder oben nach unten, dann rechts nach links)
  • Fußnoten manuell abrufen z.B. direkt unterhalb des aktuellen Absatzes
  • Fußnoten-Nummerierungen der einzelnen Profile kombinieren. Erläuterung: Wir haben öfters den Fall, dass wir mehrere Textrahmen auf einer Seite haben, die nicht miteinander verlinkt sind, jedoch müssen die dort enthaltenen Fußnoten eine fortlaufende Nummerierung erhalten. Hierbei kann es auch vorkommen, dass in einem Textrahmen eine andere Darstellung der Fußnote gewünscht wird.
  • Abweichungen in Fußnoten auf einen Schlag löschen (mit Strg A sämtliche Fußnoten markieren können, bspw. um Abweichungen generell zu löschen, wenn Zeichenformate zugewiesen sind und manche Fußnote nicht die korrekte Absatzformatierung zeigen will)
  • Querverweise auf Fußnotenziffer
  • Fussnotentext, Fussnotenreferenz, Endnotentext und Endnotenreferenz interaktiv zu gestalten so dass wenn man in einem PDF z.B. bei einer Endnote auf die Referenz klickt, direkt zum Text springt und auch wieder zurück.
  • Option, geteilte Fußnoten nur auf Druckbögen zuzulassen (nicht von Vorderseite auf Rückseite)
  • Kontrolle von Verweis und Fußnotentext. D.h. bei mehrspaltigem Text sollte es möglich sein, zu bestimmen, ob der auf dieser Seite vorkommende (komplette) Fußnotentext in zweispaltigem Textfeld nur in der zweiten Spalte unter den Fließtext platziert wird. Oder: zweispaltiger Text, 1. Spalte nur für Text, 2. Spalte nur für Fußnoten - und zwar so, dass die Fußnote in der zweiten Spalte neben(!) dem Verweis erscheint (inkl. Konfliktsteuerung: z.B. bestimmen, was passiert, wenn Fußnote nicht neben Verweis platziert werden kann, weil vorherige ziemlich hoch ist etc.) Das dürfte meines Erachtens eines der schwierigsten Unterfangen sein, ähnlich meinem Wunsch die Fussnoten in einem von mir definierten Textrahmen auf der Musterseite zu platzieren
  • XML Tag Anbindung für Fussnoten
  • Das vertikale Austreiben des Textes auf einer Seite oder über mehrere Spalten muss gewährleistet sein.
  • Eine Endnoten Funktion in InDesign einzubinden
  • Die Möglichkeit, Fußnoten in Endnoten umwandeln zu können und andersherum
  • Die Möglichkeit zu haben, Fussnoten und Endnoten aus Word zu importieren so wie diese in Word erstellt wurden.
  • Das Arbeiten mit Grundlinienraster muss gewährleistet sein.
  • Da wir InDesign-Dokumente auch weitergeben müssen an unsere Kunden muss gewährleistet sein, dass der Umbruch, so wie er von uns erstellt wurde, erhalten bleibt, auch wenn das Plugin nicht auf dem Computer installiert ist.
  • Die Fußnoten-Optionen müssen über Script ansprechbar sein.
  • Für die Linie, die über dem Fußnotentext erscheinen soll, muss auch ein rechter Einzug möglich sein.

In den nächsten Wochen werde ich diese Funktionen analysieren und versuchen mithilfe von Fotomontagen alles in InDesign Menüs darzustellen und für den alltäglichen Gebrauch fit zu machen.

Meine Fortschritte werde ich natürlich hier festhalten!
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Bugreport: Bei InDesign CS5 Deutsch werden erste Bug's bekannt

Kurz nach dem Release der deutschen Creative Suite 5, werden erste Bug’s enthüllt!

Nicht später als Gestern Morgen wurde die deutsche Version der Creative Suite 5 von Adobe freigegeben. Und nicht später als Gestern Mittag sind auch schon erste Bugmeldungen im Internet aufgetaucht.

So hat Kai Rübsamen aus dem hds-Forum schon relativ früh bekannt gegeben dass es Probleme mit der Return/Enter Taste bei der Bestätigung von Dialogen gäbe. (siehe
Meldung).

Später am Abend hat sich dann eine weitere bekannte Grösse, Haeme Ulrich zu Wort gemeldet und in seinem
Blog, Fehler in den Tastaturbefehlen preisgegeben.

Beides ist Adobe schon gemeldet worden und Adobe würde kurzfristig an einer Lösung arbeiten.

Vorläufig soll ein
Workaround weiterhelfen. Ein Patch wird wahrscheinlich zum Ende der 19. Kalenderwoche über das AutoUpdate bereitgestellt.
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ScribeDOOR: Upgrade für CS5 (Teil 1)

Das Erscheinen von ScribeDOOR CS5 steht vor der Tür. Wann dies sein wird und wer ein gratis Upgrade bekommt wurde von uns abgeklärt!

Nach der Präsentation der Creative Suite 5 am 12. April 2010 haben sich einige von uns die Frage gestellt wie es mit dem Erscheinen von ScribeDOOR für CS5 steht.

Auf Anfrage von indesign-world.com wurde uns aus offizieller Quelle von
Winsoft International bestätigt dass jeder, der ScribeDOOR nach dem 12.04.2010 gekauft hat, das Upgrade für CS5 gratis bekommt. Sind Sie im Fall, sollen Sie sich bei Erscheinen an sales@winsoft-international.com wenden.

Ein Datum wann es soweit sein wird wurde uns noch nicht mitgeteilt. Jedoch war die Verschwiegenheit nicht so gross wie bei Adobe und man gab an dass es noch jetzt im Mai sein wird.

Indesign-world.com hält euch natürlich auf dem laufenden!
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